DEEN
50,2 MIO. €
KONZERNERGEBNIS 2015/2016
16,0 %
RENDITE AUF DAS EIGENKAPITAL JE AKTIE 2015/2016
23,0 %
WERTSTEIGERUNG FÜR DIE AKTIONÄRE 2015/2016
4,4 %
DIVIDENDENRENDITE 2015/2016

KEY INVESTMENT HIGHLIGHTS

MARKTPOSITION

Die Deutsche Beteiligungs AG ist die führende Private-Equity-Gesellschaft im deutschen mittleren Marktsegment,...

MARKTZUGANG

...hat einzigartigen Zugang zu den „Hidden Champions“ des deutschen Mittelstands,...

INTEGRIERTES GESCHÄFTSMODELL

...schafft Wert für ihre Aktionäre mit Private-Equity-Beteiligungen und der Beratung von Fonds...

ERFOLGSBILANZ

...und erzielt starke Renditen über Marktzyklen hinweg.

PROFIL & STRATEGIE

Integriertes Geschäftsmodell

KENNZAHLEN

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PROGNOSE

ANSPRECHPARTNER

Thomas Franke
Thomas Franke

Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Investor Relations

Thomas Franke
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Thomas Franke
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+49 69 95787-307
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Thomas Franke

Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Investor Relations

Thomas Franke ist seit 2001 bei der Deutschen Beteiligungs AG beschäftigt.

Zuvor leitete er die interne Kommunikation und den Bereich Public Relations der Lurgi AG. Seine Karriere begann er als Wirtschaftsredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Nach seiner Ausbildung zum Fernseh- und Hörfunkjournalisten absolvierte Thomas Franke ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg.

Thomas Franke

Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Investor Relations

+49 69 95787-307
thomas.franke@dbag.de

DREI FRAGEN AN THOMAS FRANKE

  1. Nur wenige Private-Equity-Gesellschaften sind an der Börse gelistet. Private Equity und Börsennotierung – wie passt das zusammen?
    Börsennotierte Private-Equity-Gesellschaften wie die DBAG sind in Deutschland tatsächlich eher eine Seltenheit. Typischerweise bleibt der Zugang zur Anlageklasse Private Equity den Investoren geschlossener Fonds vorbehalten. Diese institutionellen Investoren legen große Summen an – oft für einen Zeitraum von zehn oder mehr Jahren.

    Die DBAG bietet dagegen einem viel größeren Kreis die Möglichkeit, in die attraktive Anlageklasse Private Equity zu investieren – bereits zum Preis von einer Aktie, die täglich gehandelt werden kann. Unsere Aktionäre partizipieren so an dem Erfolg aus unserem Fondsberatungsgeschäft und an der Wertentwicklung unserer Portfoliounternehmen, die ihrerseits nicht börsennotiert sind. Die hohen Transparenzstandards, die wir als Unternehmen des Prime Standards erfüllen, sorgen dafür, dass sie über ihr Investment stets gut informiert bleiben.
  2. Wie unterscheidet sich die DBAG von anderen börsennotierten Private-Equity-Gesellschaften?
    Viele börsennotierte Private-Equity-Gesellschaften bestehen vor allem aus einem Portfolio nicht börsennotierter Unternehmen. Dieses Portfolio wird auf vertraglicher Basis von einem externen Manager verwaltet, an den eine entsprechende Vergütung gezahlt wird. Die DBAG hebt sich davon deutlich ab: mit ihrem sehr erfahrenen Investmentteam, ihrem breiten Netzwerk, sowie mit eingespielten Prozessen und unterstützenden Funktionen. Dieser Mehrwert drückt sich nicht zuletzt in der Vergütung aus, die das DBAG-Team für seine Leistungen von den Fondsinvestoren erhält.
  3. Im Geschäftsjahr 2015/2016 hat die Deutsche Beteiligungs AG ihre Dividendenpolitik angepasst? Warum? Und was bedeutet das für die Aktionäre?
    Die Aktionäre der DBAG sollen über möglichst regelmäßige Dividenden am Unternehmenserfolg teilhaben – das ist eines unserer finanziellen Ziele. Entsprechend attraktiv war bisher die Dividendenrendite der DBAG im allgemeinen Vergleich und vor allem im Vergleich mit anderen börsennotierten Private-Equity-Gesellschaften. Daran soll sich nichts ändern.

    Bei der Gestaltung unserer Dividendenpolitik haben wir aber auch die Balance zwischen Ausschüttung und Wachstum im Blick. Eine durchschnittliche Ausschüttungsquote von 92 Prozent zwischen 2007 und 2016 hat der Steigerung des Unternehmenswertes der DBAG Grenzen gesetzt. Mit einem um die Hälfte höheren Co-Investitionsvolumen an der Seite des DBAG Fund VII haben wir die Weichen jetzt deutlich auf Wachstum im Segment Private-Equity-Investments gestellt. Wir müssen und wollen mehr aus der eigenen Bilanz investieren und damit weitere Wertsteigerungen erreichen. Deshalb können wir nicht mehr nahezu alles, was verdient wird, ausschütten.

    Kurz gefasst: Die DBAG soll wachsen, zugleich soll die Aktie mit einer stabilen Dividende ein attraktiver Dividendentitel bleiben. Starke Schwankungen wie in der Vergangenheit wollen wir vermeiden. Die Dividende soll, wann immer möglich, erhöht werden. Und zwar in kleinen Schritten, und nicht unbedingt in jedem Jahr. Als Aktionär dürfen Sie von uns weiter eine attraktive Dividendenrendite erwarten – attraktiv im allgemeinen Vergleich, aber auch gemessen an der Ausschüttung anderer börsennotierter Private-Equity-Gesellschaften.

Haben Sie weitere Fragen an Thomas Franke?

ANALYSTENBEWERTUNGEN

VERÖFFENTLICHUNGEN

Geschäftsbericht
2015/2016

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Analysten-präsentation anlässlich der Veröffentlichung des Halbjahres-finanzberichts zum 31.3.2017

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Quartals-mitteilung
zum 30.6.2017

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