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Thomas Franke
Thomas Franke

Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Investor Relations

Thomas Franke
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Thomas Franke
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+49 69 95787-307
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Thomas Franke

Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Investor Relations

Thomas Franke ist seit 2001 bei der Deutschen Beteiligungs AG beschäftigt.

Zuvor leitete Thomas Franke die interne Kommunikation und den Bereich Public Relations der Lurgi AG. Seine Karriere begann er als Wirtschaftsredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Nach seiner Ausbildung zum Fernseh- und Hörfunkjournalisten erlangte er einen Abschluss in Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg.

Thomas Franke

Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Investor Relations

+49 69 95787-307
thomas.franke(at)dbag.de

DREI FRAGEN AN THOMAS FRANKE

  1. Börsennotierte Private-Equity-Gesellschaften wie die DBAG sind in Deutschland tatsächlich eher eine Seltenheit. Typischerweise bleibt der Zugang zur Anlageklasse Private Equity den Investoren geschlossener Fonds vorbehalten. Diese institutionellen Investoren legen große Summen an – oft für einen Zeitraum von zehn oder mehr Jahren. Die DBAG bietet dagegen einem viel größeren Kreis die Möglichkeit, in Private Equity zu investieren – bereits zum Preis von einer Aktie, die täglich gehandelt werden kann. Unsere Aktionäre partizipieren so an dem Erfolg aus unserem Fondsberatungsgeschäft und an der Wertentwicklung der Portfoliounternehmen, die ihrerseits nicht börsennotiert sind. Die hohen Transparenzstandards, die wir als Unternehmen des Prime Standards erfüllen, sorgen dafür, dass sie über ihr Investment stets gut informiert bleiben.

  2. Viele börsennotierte Private-Equity-Gesellschaften, vor allem jene, die an der Börse in London notiert sind, bestehen vor allem aus einem Portfolio nicht börsennotierter Unternehmen. Dieses Portfolio wird auf vertraglicher Basis von einem externen Fondsmanager verwaltet, an den eine entsprechende Vergütung gezahlt wird. Die DBAG hebt sich davon deutlich ab: mit ihrem sehr erfahrenen Investmentteam, ihrem breiten Netzwerk, sowie mit eingespielten Prozessen und unterstützenden Funktionen. Dieser Mehrwert drückt sich nicht zuletzt in der Vergütung aus, die das DBAG-Team für seine Leistungen von den Fondsinvestoren erhält. Die Analysten, die unsere Aktie beobachten, messen dem Fondsberatungsgeschäft deshalb einen eigenen Wert zu, der im Aktienkurs zum Ausdruck kommen sollte.

  3. Mit unserer Dividendenpolitik übertragen wir unser langfristig ausgerichtetes, aber kurzfristig in einzelnen Jahren durchaus volatiles Geschäftsmodell in eine berechenbare und verlässliche Ausschüttung: Die Aktionäre der DBAG sollen über möglichst regelmäßige Dividenden am Unternehmenserfolg teilhaben – das ist eines unserer finanziellen Ziele. Wir haben zugesagt, dass unsere Dividende steigen soll, wann immer dies möglich ist.Für die Geschäftsjahre 2015/2016 bis 2018/2019 haben wir die Dividende jeweils erhöht, zuletzt 2019 für das Geschäftsjahr 2018/2019 von 1,45 auf 1,50 Euro je Aktie. Damit haben unsere Aktionäre eine Dividendenrendite zwischen 3,5 und 4,4 Prozent erreicht, wenn man den Durchschnittskurs des jeweiligen Geschäftsjahres zugrunde legt. Damit sticht unsere Aktie unter den Werten des S-Dax hervor. Auch gemessen an der Ausschüttungsrendite anderer börsennotierter Beteiligungsgesellschaften ist die DBAG-Aktie attraktiv. Für das Ausnahmejahr 2019/2020 weichen wir von unserer Politik ab und schlagen der Hauptversammlung eine Ausschüttung von 0,80 Euro je Aktie vor. In den Jahren danach wollen wir mit einer Ausschüttung zwischen 1,00 und 1,20 Euro je Aktie wieder zu unserer Dividendenpolitik zurückkehren. Das haben wir so auch in unserer Mittelfristplanung berücksichtigt.

Haben Sie weitere Fragen an Thomas Franke?

ANALYSTENBEWERTUNGEN

Ad-Hoc-Mitteilungen

15.1.2021
Brutto-Bewertungs- und Abgangsergebnis im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020/2021 erheblich besser als im Vorjahr
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27.7.2020
Deutliche Steigerung des Nettovermögenswertes im 3. Quartal nach guter Kapitalmarktentwicklung, Konzernergebnis für gesamtes Geschäftsjahr bleibt voraussichtlich negativ
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VERÖFFENTLICHUNGEN

Konzern-Jahresfinanzbericht
2019/2020

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Quartalsmitteilung
zum 30. Juni 2020

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Halbjahresfinanzbericht
zum 31. März 2020

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Quartalsmitteilung (Q1)
zum 31. Dezember 2019

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