DEEN
27.06.2013

DEUTSCHE BETEILIGUNGS AG STELLT AUF NAMENSAKTIEN UM

BESSERE KOMMUNIKATION, MEHR TRANSPARENZ UND NIEDRIGERE KOSTEN

Frankfurt am Main, 27. Juni 2013. Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) stellt ihren gesamten Aktienbestand von derzeit 13.676.359 Aktien mit Wirkung zum Montag, 1. Juli 2013, im Verhältnis eins zu eins von Inhaberaktien auf Namensaktien um. Die Hauptversammlung der DBAG hatte die Umstellung am 26. März 2013 beschlossen; die Umstellung soll eine direktere Kommunikation mit den Aktionären erleichtern, eine höhere Transparenz der Aktionärsstruktur ermöglichen und nicht zuletzt mittelfristig zu niedrigeren Kosten führen, zum Beispiel im Zusammenhang mit der Hauptversammlung.

Sämtliche Aktien der Deutschen Beteiligungs AG werden voraussichtlich am 1. Juli 2013 erstmals als Namensaktien an den Börsen gehandelt. Von diesem Zeitpunkt an gelten ausschließlich die neue ISIN DE000A1TNUT7 (bisher: DE0005508105) und die neue WKN A1TNUT (bisher: 550810). Das neue Börsenkürzel für die Namensaktien der DBAG lautet DBAN.

Namensaktien erfordern die Führung eines Aktienregisters. In dieses Register werden die Aktionäre der DBAG mit der Anzahl der von ihnen gehaltenen Aktien eingetragen. Der Registereintrag belegt die Aktionärseigenschaft und berechtigt zur Teilnahme an der Hauptversammlung sowie zur Ausübung des Stimmrechts. Die Aktionäre der DBAG werden von ihren Depotbanken über die Umstellung und die Eintragung ins Aktienregister informiert. Die Rechtsstellung der Aktionäre wird durch die Umstellung nicht verändert.

Die Aktie der Deutschen Beteiligungs AG ist in den S-Dax einbezogen. Bei einem Streubesitzanteil von knapp 70 Prozent beträgt die Marktkapitalisierung rund 255 Millionen Euro.

Weitere Informationen zur Umstellung auf Namensaktien finden Sie unter www.deutsche-beteiligung.de/investor-relations.