DEEN
29.01.2004

Konzernjahresüberschuss 3,1 Millionen Euro - Vorschlag: Keine Dividende

Die Deutsche Beteiligungs AG hat das Geschäftsjahr 2002/2003 (31. Oktober) mit einem Konzernjahresüberschuss von 3,1 Millionen Euro beendet. Sie hat damit das zuletzt nach den Neun-Monats-Zahlen angekündigte „ausgeglichene Ergebnis“ übertroffen.

Weil der Konzernjahresüberschuss von 3,1 Millionen Euro (Vorjahr: Konzernjahresfehlbetrag 15,8 Millionen Euro) nicht ausreicht, um den aus dem Vorjahr übertragenen Verlustvortrag auszugleichen, schlagen Vorstand und Auf­sichtsrat der Hauptversammlung vor, auch in diesem Jahr keine Dividende auszuschütten. Stattdessen soll die Substanz der Gesellschaft gestärkt werden.

Der innere Wert („Fair Value“) der Aktie der Deutschen Beteiligungs AG, gemessen am Buchwert des Eigenkapitals der Aktie und der nach IFRS-Regeln ermittelten Bewertungsreserve je Aktie, der zunächst von 12,95 Euro (31. Oktober 2002) auf 11,39 Euro je Aktie (30. April 2003) gefallen war, ist zum 31. Oktober 2003 wieder auf 12,48 Euro gestiegen.

Der Vorstand ist zuversichtlich, im Geschäftsjahr 2003/2004 die positive Entwicklung der Deutschen Beteiligungs AG fortsetzen zu können. Im ersten Quartal wurden bereits zwei neue Management-Buy-outs abgeschlossen; eine weitere Unternehmensbeteiligung soll in den nächsten Wochen vereinbart werden.

Frankfurt am Main, 29. Januar 2004

Der Vorstand

Mitteilung nach § 15 WpHG
Deutsche Beteiligungs AG