DEEN
21.12.2006

Vorstand schlägt höhere Dividende und eine einmalige Sonderdividende vor

Mitteilung nach § 15 WpHG
Deutsche Beteiligungs AG, WKN 550 810

Konzernüberschuss 2005/2006 beträgt vorläufig 82,7 Millionen Euro
Der Vorstand der Deutschen Beteiligungs AG hat heute beschlossen, dem Aufsichtsrat eine Anhebung der Dividende von zuletzt 0,33 Euro je Aktie auf 0,50 Euro je Aktie vorzuschlagen. Darüber hinaus wird der Vorstand dem Aufsichtsrat vorschlagen, zusätzlich zu der genannten Dividende eine einmalige Sonderdividende von 2,50 Euro je Aktie, also insgesamt 3,00 Euro je Aktie, an die Aktionäre auszuschütten.

Grundlage des Dividendenvorschlags an den Aufsichtsrat sind der sehr hohe Konzernüberschuss für das Geschäftsjahr 2005/2006 (1. November bis 31. Oktober) von vorläufig 82,7 Millionen Euro (davon vorläufig 19,1 Millionen Euro im vierten Quartal) und der hohe Liquiditätsbestand von rund 164 Millionen Euro zum 31. Oktober 2006. Der Net Asset Value (NAV) je Aktie, also das Eigenkapital je Aktie, ist im Geschäftsjahr 2005/2006 von 14,64 Euro auf vorläufig 19,07 Euro je Aktie gestiegen. Unter Berücksichtigung der im März 2006 ausgeschütteten Dividende einschließlich Bonus errechnet sich daraus eine Net-Asset-Value-Rendite je Aktie von vorläufig 36,4 Prozent.

Im vorangegangenen Geschäftsjahr 2004/2005 hatte der Konzernüberschuss 41,3 Millionen Euro betragen. Daraus war neben einer Dividende von 0,33 Euro je Aktie ein Bonus von 0,33 Euro je Aktie gezahlt worden, insgesamt also 0,66 Euro je Aktie. 2004/2005 hatte die NAV-Rendite je Aktie 20,0 Prozent betragen.

Über den Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung wird in der bilanzfeststellenden Aufsichtsratssitzung am 26. Januar 2007 entschieden werden. Der Jahresabschluss soll am 30. Januar 2007 veröffentlicht werden.


Der Vorstand
Frankfurt am Main, 21. Dezember 2006