DEEN
06.10.2009

Deutsche Beteiligungs AG: Aufsichtsrat und Vorstand schlagen Hauptversammlung Dividende von 0,40 Euro je Aktie vor

Mitteilung nach § 15 WpHG
Deutsche Beteiligungs AG, WKN 550 810

Konzernabschluss gebilligt: 51,1 Millionen Euro Konzernfehlbetrag

Der Aufsichtsrat der Deutschen Beteiligungs AG hat heute den Konzernabschluss 2007/2008 gebilligt und den Jahresabschluss 2007/2008 der Deutschen Beteiligungs AG festgestellt. Der Hauptversammlung wird vorgeschlagen, eine Dividende von 0,40 Euro je Aktie zu beschließen. Im vergangenen Jahr hatte die Ausschüttung insgesamt 3,50 Euro je Aktie betragen, davon 2,50 Euro als außerordentliche Sonderdividende.

Die Deutsche Beteiligungs AG hat das Geschäftsjahr 2007/2008 (1. November bis 31. Oktober) mit einem Konzernfehlbetrag von 51,1 Millionen Euro abgeschlossen. Der Konzernfehlbetrag beruht überwiegend auf nicht realisierten Bewertungsergebnissen. Der Bestand an flüssigen Mitteln ist deshalb durch den Konzernfehlbetrag kaum belastet worden; zum 31. Oktober 2008 verfügte die Deutsche Beteiligungs AG über flüssige Mittel (einschließlich kurzfristig fällig werdender staatlich garantierter Wertpapiere) von rund 105 Millionen Euro. Das Eigenkapital je Aktie ging von 25,09 Euro zu Geschäftsjahresbeginn infolge des Konzernfehlbetrages und der Ausschüttung im März 2008 (3,50 Euro je Aktie) auf 17,90 Euro am 31. Oktober 2008 zurück. Im vorangegangenen Geschäftsjahr war ein Konzernüberschuss von 136,5 Millionen Euro erzielt worden.

Die Dividende soll aus in den Vorjahren gebildeten Gewinnrücklagen und dem Gewinnvortrag gezahlt werden.


Der Vorstand
Frankfurt am Main, 23. Januar 2009