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Gute Gründe, die für Private Equity sprechen
(veröffentlicht von LPEQ)

Börsennotiertes Private Equity besitzt gegenüber börsennotiertem Aktienkapital viele besondere und allgemein anerkannte Vorteile:

Der erfolgreiche Private-Equity-Manager liefert Anlegern langfristig attraktive Renditen, indem er einige oder alle dieser spezifischen Vorteile nutzt. Die besten Renditen entstehen dann, wenn es innerhalb eines Unternehmens oder gar einer Branche zu deutlichen Veränderungen kommt. Diese Veränderungen schließen beispielsweise auch das Wachstum junger, innovativer Unternehmen, Veränderungen im Gesellschafterkreis oder die Restrukturierung ineffizienter, reifer Unternehmen ein.

Private Equity ist wohl die effektivste Form von Eigentumsverhältnissen, wenn Veränderungen notwendig sind, weil Veränderungen umsichtig umgesetzt werden müssen, oft abseits der Aufmerksamkeit von Mitwettbewerbern. Private Equity ermöglicht dem Management eines Unternehmens längerfristige Ziele zu verfolgen, während die Umsetzung nachhaltiger Geschäftspläne mit Nachdruck vorangetrieben werden kann. Während die Wirtschaft einen immer schnelleren Veränderungsprozess erfährt, wird die Nachfrage nach Private Equity langfristig stetig wachsen.

Veränderungen brauchen Zeit, um nachhaltig umgesetzt zu werden, und sie können kurzfristige Ergebnisse belasten; demzufolge ist Private Equity eine Anlageklasse für geduldige Anleger, die den Erfolg über einen Zeitraum von 3 bis 10 Jahren bewerten. Es ist keine Anlageklasse für den Daytrader, wohl aber hat der Börsenhandel mit Private-Equity-Anteilen Vorteile für den Anleger.

Weitere Informationen finden Sie hier: Acht Schritte zur Analyse von börsennotierten Private-Equity-Unternehmen, veröffentlicht von LPEQ.